Feinstaub im Gehirn

19.02.2009 – Eine Studie der WHO schätzte schon 2004, dass in ihren europäischen Mitgliedstaaten jährlich bis zu 13.000 Todesfälle bei Kindern unter vier Jahren auf Feinstaub in der Außenluft zurückgehen. Nun belegt eine Pilotstudie im Fachblatt “Brain and Cognition” erstmals, dass Kinder, die in einer Stadt mit hoher Luftverschmutzung leben, Hirnschäden riskieren.

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Bäume filtern den Geruch

25.08.2008 -Amerikanische Forscher fanden heraus, dass ein Schutzwall aus Bäumen die unangenehmen Düfte abfangen kann. Offensichtlich filtern die Pflanzen nicht nur Staub aus der Luft, sondern auch das Gas Ammoniak und andere, übel riechende Substanzen.

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Feinstaub: Straßenverkehr kann krank machen

17.07.2007 – Personen, die an stark befahrenen Straßen wohnen, leiden öfter an einer Verkalkung der Herzkranzgefäße, wodurch das Risiko für einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall ansteigt. Das fanden Wissenschaftler der Universitäten Duisburg-Essen und Düsseldorf bei einer Analyse der Heinz Nixdorf Recall Studie heraus.

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