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	<title>Die grüne Stadt</title>
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	<description>Stiftung für mehr Lebensqualität durch Grün in der Stadt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 11:44:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wiener Ausstellung: Vom Recht auf Gr&#252;n</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte / Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>09.05.2012 - </strong>Die Fr&#252;hjahrsausstellung im Architekturzentrum Wien "Hands-on Urbanism – Vom Recht auf Gr&#252;n" widmet sich einer Ideengeschichte von Landnahmen im urbanen Raum.</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/wiener-ausstellung-vom-recht-auf-gruen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
<a href="http://die-gruene-stadt.de/wp-content/gallery/diverses/hands-on-urbanism.jpg" title="Die Ausstellung im Architekturzentrum Wien &quot;Hands-on Urbanism – Vom Recht auf Grün&quot; widmet sich einer Ideengeschichte von Landnahmen im urbanen Raum. " class="thickbox" rel="singlepic263" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://die-gruene-stadt.de/wp-content/gallery/cache/263__320x240_hands-on-urbanism.jpg" alt="Hand-on Urbanism" title="Hand-on Urbanism" />
</a>
09.05.2012 &#8211; </strong>Die Ausstellung im Architekturzentrum Wien &#8220;Hands-on Urbanism – Vom Recht auf Gr&#252;n&#8221; widmet sich einer Ideengeschichte von Landnahmen im urbanen Raum. Kuratorin Elke Krasny pr&#228;sentiert historische wie gegenw&#228;rtige Fallbeispiele f&#252;r Stadtentwicklung von unten in Chicago, Bremen, New York, Quito, Paris, Hongkong, Leipzig, Havanna, Istanbul, Porto Alegre oder Wien. Sie gibt einen &#220;berblick &#252;ber selbstorganisierte, kollektive, informelle Bewegungen und &#252;ber die R&#228;ume, die dadurch entstehen.</p>
<p>„Hands-on Urbanism“ stellt eine andere Geschichte von Urbanit&#228;t vor, die dringliche Fragen an die Verantwortung von Architekten und Planern und an den Umgang mit Ressourcen stellt. Was l&#228;sst sich von dieser Stadtgeschichte von unten lernen und wie agieren Architekten in diesen Prozessen?</p>
<p>Szenographin Alexandra Maringer setzte diese kuratorisch gesetzte Geschichte der „Stadtentwicklung von unten“ r&#228;umlich um und entwickelte ein st&#228;dtisches System als Grundstruktur der Ausstellung. Baustellengitter als Tr&#228;gerelemente verweisen direkt auf die Qualit&#228;ten der Transformation, der Ver&#228;nderung von Stadt, auf den Akt des Bauens, der im Falle der Stadtentwicklung von unten oft ein Selbst-Bauen ist. An diese Gitter geh&#228;ngt, erz&#228;hlen zeitgen&#246;ssische und historische Fotografien, Filme, Skizzen und Pl&#228;ne die Auswirkungen des „Hands-on Urbanism“.</p>
<p>Die Baustellengitter sind Tr&#228;ger f&#252;r den Hauptaspekt der Ausstellung, das Recht auf Gr&#252;n: Verschiedenste Zier-, Nutz- und Wildpflanzen werden daran befestigt. Stadt und Land, das G&#228;rtnerische in der Stadt als Praxis des &#220;berlebens, der Subsistenz, der Gemeinschaft und der Freude am Anpflanzen werden so direkt in den Ausstellungsraum &#252;bersetzt und durch den Geruch und die Textur der Pflanzen evoziert.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ltYeKNMhagE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Hands-on Urbanism – Vom Recht auf Gr&#252;n<br />
Veranstaltungsort:</strong> Architekturzentrum Wien &#8211; Alte Halle<strong><br />
Ausstellung: </strong>15. M&#228;rz 2012 &#8211; 25. Juni 2012<br />
<strong>&#214;ffnungszeiten:</strong> t&#228;glich 10-19 Uhr</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong> <a title="Recht auf Gr&#252;n" href="http://www.azw.at/event.php?event_id=1202" target="_blank">www.azw.at</a></p>
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		<title>Koblenz: Entwicklung findet Stadt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-gruene-stadt.de/?p=2726</guid>
		<description><![CDATA[<p>Diskussionsrunde am <strong>05. Juli 2012</strong>: Koblenz entwickelt sich weiter – auch nach der BUGA. Aber die kommunale  Finanzsituation ist weiterhin angespannt. Welche Erfahrungen machen  andere St&#228;dte in vergleichbarer Situation?</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/koblenz-entwicklung-findet-stadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vortragsreihe „Gr&#252;ne Stadt am Wasser“ hat sich in den vergangenen zwei Jahren in Koblenz als Diskussionsforum zu Fragen der Stadtentwicklung etabliert.</p>
<p>Koblenz entwickelt sich weiter – auch nach der BUGA. Aber die kommunale Finanzsituation ist weiterhin angespannt. Welche Erfahrungen machen andere St&#228;dte in vergleichbarer Situation? Deutlich ist der Trend, dass Stadtentwicklung l&#228;ngst nicht mehr exklusiv eine &#246;ffentliche Aufgabe ist. Neben Privatisierungstendenzen der &#246;ffentlichen Hand entwickeln sich mehr und mehr Projekte mit B&#252;rgerbeteiligung und mit Einbindung der lokalen Wirtschaft. Am Beispiel der Stadt Gie&#223;en wird aufgezeigt, wie durch so genannte „Business Improvement Districts“ (BID) dauerhaft erfolgreiche Projekte zur Stadtentwicklung initiiert worden sind. St&#228;dteplaner berichten &#252;ber Stadtplanung als Prozess, der moderiert und betreut zu Erfolgen f&#252;hrt. Auf dem Podium diskutieren neben den Referenten Vertreter der Stadt Koblenz und der IHK Koblenz. Spannende und lebendige Anregungen und Beitr&#228;ge aus der interessierten &#214;ffentlichkeit sind hierbei ebenso gew&#252;nscht wie willkommen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen in der pdf-Datei <a href="http://die-gruene-stadt.de/wp-content/uploads/2012/05/Gr%C3%BCne-Stadt-am-Wasser-2012.pdf">Gr&#252;ne Stadt am Wasser 2012</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Studentisches Leben als Chance f&#252;r die Stadt</title>
		<link>http://die-gruene-stadt.de/studentisches-leben-als-chance-fuer-die-stadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-gruene-stadt.de/?p=2729</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wie wohnen und leben Studierende in Koblenz? Was bringen sie ein,  was k&#246;nnte sie in der Stadt halten?  Diesen Fragen gehen Vertreter der Fachhochschule  sowie der Universit&#228;t Koblenz zusammen mit politischen Vertretern und  Kulturschaffenden der Stadt am <strong>16. Juli 2012 </strong>auf den Grund.</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/studentisches-leben-als-chance-fuer-die-stadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vortragsreihe „Gr&#252;ne Stadt am Wasser“ hat sich in den vergangenen  zwei Jahren in Koblenz als Diskussionsforum zu Fragen der  Stadtentwicklung etabliert.</p>
<p>„Mit au&#223;ergew&#246;hnlichen Hochschulangeboten und einer &#252;berdurchschnittlichen Anzahl von Bildungseinrichtungen hat sich Koblenz auf die Herausforderung des 21. Jahrhunderts eingestellt“, so wirbt die Stadt f&#252;r den Hochschulstandort Koblenz. Unsere These: Hochschulen und studentisches Leben sind im Koblenzer Stadtbild und Bewusstsein kaum pr&#228;sent. Sie bilden aber ein gro&#223;es Potenzial f&#252;r die Zukunft der Stadt und f&#252;r die kulturelle Entwicklung. Wie also wohnen und leben Studierende in Koblenz? Was bringen sie ein, was k&#246;nnte sie in der Stadt halten? Wie kann die Stadt das Potenzial der jungen, gut ausgebildeten Menschen sowie der Forschungseinrichtungen f&#252;r die Zukunft nutzen? Diesen Fragen gehen Vertreter der Fachhochschule sowie der Universit&#228;t Koblenz zusammen mit politischen Vertretern und Kulturschaffenden der Stadt auf den Grund.</p>
<p><strong>Weitere Informationen in der pdf-Datei <a href="http://die-gruene-stadt.de/wp-content/uploads/2012/05/Gr%C3%BCne-Stadt-am-Wasser-2012.pdf">Gr&#252;ne Stadt am Wasser 2012</a></strong></p>
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		<title>Natur und Umwelt rund um den Kirchturm</title>
		<link>http://die-gruene-stadt.de/natur-und-umwelt-rund-um-den-kirchturm/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>[singlepic id=262 w=240 h=180 float=right]04.05.2012</strong> - Vom praktischen Naturschutz bis zur Agenda 21 gibt es viele Ansatzpunkt kirchlicher Umweltarbeit. Die 20 Themenbl&#228;tter wurden in enger Zusammenarbeit mit den  Umweltbeauftragten der evangelischen Landeskirchen und der katholischen  Bist&#252;mer in NRW erarbeitet und enthalten grundlegende Infos und praktische Tipps zu Themen wie  z.B. "&#214;kologische Friedhofspflege", "Begr&#252;nung  kirchlicher Geb&#228;ude" und "V&#246;gel und Flederm&#228;use als Kirchg&#228;nger".</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/natur-und-umwelt-rund-um-den-kirchturm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
<a href="http://die-gruene-stadt.de/wp-content/gallery/diverses/handeln-fuer-die-schoepfung.jpg" title="Themenblätter &quot;Handeln für die Schöpfung - Natur und Umwelt rund um den Kirchturm&quot;" class="thickbox" rel="singlepic262" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://die-gruene-stadt.de/wp-content/gallery/cache/262__320x240_handeln-fuer-die-schoepfung.jpg" alt="Handeln für die Schöpfung" title="Handeln für die Schöpfung" />
</a>
04.05.2012</strong> &#8211; Vom praktischen Naturschutz bis zur Agenda 21 gibt es viele Ansatzpunkt kirchlicher Umweltarbeit. Grundlegende Infos und praktische Tipps zu 20 verschiedenen Themenbereichen wie z.B. &#8220;&#214;kologische Friedhofspflege&#8221;, &#8220;Begr&#252;nung kirchlicher Geb&#228;ude&#8221; und &#8220;V&#246;gel und Flederm&#228;use als Kirchg&#228;nger&#8221; werden in der Mappe „Handeln f&#252;r die Sch&#246;pfung &#8211; Natur und Umwelt rund um den Kirchturm“ jeweils in Bezug zur Situation und den M&#246;glichkeiten in Kirchengemeinden aufgearbeitet. Praktische Beispiele runden die Darstellung ab und belegen das schon vorhandene Engagement kirchlicher Einrichtungen im Handeln f&#252;r unsere Umwelt.</p>
<p>Die 20 Themenbl&#228;tter wurden von der Natur- und Umweltschutzakademie NRW in enger Zusammenarbeit mit den Umweltbeauftragten der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bist&#252;mer des Landes erarbeitet. Zielgruppen der Mappe sind besonders die Kirchengemeinden, denen damit eine umfassende Handreichung f&#252;r praktische Umwelt- und Naturschutzma&#223;nahmen an die Hand gegeben wird.</p>
<p>Die einzelnen Bl&#228;tter der Mappe sind zum Nachdruck freigegeben, k&#246;nnen z.B. im Rahmen von Umweltaktionen an Interessierte weitergegeben werden.</p>
<p><strong>Preis: </strong>3,- Euro Schutzgeb&#252;hr</p>
<p>Format: Materialmappe, A 4<br />
Umfang: 88 Seiten, 20 Themenbl&#228;tter im Pappordner</p>
<p><strong>Zu beziehen &#252;ber:</strong> <a title="nua" href="http://www.nua.nrw.de/nua/content/de/kirche/kirche_02.htm" target="_blank">www.nua.nrw.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ZDF-Nachtstudie: Diskussion &#252;ber Urban Gardening</title>
		<link>http://die-gruene-stadt.de/zdf-nachtstudie-diskussion-ueber-urban-gardening/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statements]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>23.04.2012 </strong>- "Urban Gardening - Die gr&#252;ne Zukunft der St&#228;dte?" - das diskutierten  Volker Panzer mit seinen G&#228;sten: Jakob Augstein, Christa M&#252;ller,  Gabriella Pape und Martin Rasper im ZDF-Nachtstudio.</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/zdf-nachtstudie-diskussion-ueber-urban-gardening/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>23.04.2012 </strong>- Projektbegriffe wie Guerilla Gardening, Urban Gardening oder Urban Farming sind Ausdruck globaler Trends, die nicht nur f&#252;r die R&#252;ckkehr der Natur in die Stadt, die Vers&#246;hnung der Stadt mit der Natur stehen, sondern auch politische und &#246;konomische Perspektiven betonen.</p>
<p>&#8220;Urban Gardening &#8211; Die gr&#252;ne Zukunft der St&#228;dte?&#8221; &#8211; das diskutierten Volker Panzer mit seinen G&#228;sten: Jakob Augstein, Christa M&#252;ller, Gabriella Pape und Martin Rasper im ZDF-Nachtstudio am 22. April 2012.</p>
<p><a title="ZDF" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1625482/nachtstudio-vom-22.-April-2012#/beitrag/video/1625482/nachtstudio-vom-22.-April-2012" target="_blank"> Hier die Sendung in der ZDF-Mediathek. </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;ne Hauptstadt Europas gesucht</title>
		<link>http://die-gruene-stadt.de/gruene-hauptstadt-europas-gesucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte / Aktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-gruene-stadt.de/?p=2703</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong>17.04.2012</strong> - Bristol, Kopenhagen und Frankfurt am Main sind in  der Endauswahl f&#252;r den Titel "Gr&#252;ne Hauptstadt Europas 2014". Um den  Titel f&#252;r 2014 hatten sich 18 St&#228;dte beworben.</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/gruene-hauptstadt-europas-gesucht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>17.04.2012</strong> &#8211; Bristol, Kopenhagen und Frankfurt am Main sind in der Endauswahl f&#252;r den Titel &#8220;Gr&#252;ne Hauptstadt Europas 2014&#8243;. Um den Titel f&#252;r 2014 hatten sich 18 St&#228;dte beworben, teilt die Umweltverwaltung der Europ&#228;ischen Kommission mit. Damit hat das Interesse an der Auszeichnung deutlich nachgelassen: 2008 hatten sich noch 35 St&#228;dte um den Titel beworben.</p>
<p>Die drei Kandidaten wurden von einem unabh&#228;ngigen Sachverst&#228;ndigenausschuss ausgew&#228;hlt, der die Bewerbungen in zw&#246;lf unterschiedlichen Bereichen gepr&#252;ft hat: lokaler Beitrag zum weltweiten Klimaschutz; Nahverkehr; st&#228;dtische Gr&#252;nfl&#228;chen mit nachhaltiger Landnutzung; Natur und biologische Vielfalt; Luftqualit&#228;t vor Ort; L&#228;rmbelastung; Abfallaufkommen und -bewirtschaftung; Wasserverbrauch; Abwasserbehandlung; Umweltinnovationen und nachhaltige Besch&#228;ftigung; Umweltmanagement durch die kommunale Beh&#246;rde; Energieeffizienz.</p>
<p>Am 8. Juni 2012 werden Bristol, Kopenhagen und Frankfurt in Br&#252;ssel ihre Vorstellungen, ihre Kommunikationsstrategie und ihr Potenzial als Vorbildfunktion f&#252;r andere St&#228;dte erl&#228;utern. Am 29. Juni wird die Jury dann ihr Ergebnis bei der Preisverleihung in Vitoria-Gasteiz bekannt geben. Die Jury setzt sich zusammen aus Vertretern der Europ&#228;ischen Kommission, des Europ&#228;ischen Parlaments, des Ausschusses der Regionen, der Europ&#228;ischen Umweltagentur, des Internationalen Rats f&#252;r Lokale Umweltinitiativen (ICLEI), des B&#252;ros des B&#252;rgermeisterkonvents und des Europ&#228;ischen Umweltb&#252;ros.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a title="Klimaretter" href="http://www.klimaretter.info/wohnen/nachricht/10997-gruene-hauptstadt-europas-gesucht" target="_blank">www.klimaretter.info</a> am 17.04.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Fleckchen Flucht</title>
		<link>http://die-gruene-stadt.de/ein-fleckchen-flucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>05.04.2012</strong> - Die WirtschaftsWoche vom 26. M&#228;rz 2012 widmet sich in ihrem Artikel „Ein  Fleckchen Flucht“ dem Gr&#252;n in den St&#228;dten und der Frage, warum  Stadtbewohner mehr Gr&#252;n in ihrer Umgebung wollen.</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/ein-fleckchen-flucht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>05.04.2012</strong> &#8211; Die WirtschaftsWoche vom 26. M&#228;rz 2012 widmet sich in ihrem Artikel „Ein Fleckchen Flucht“ dem Gr&#252;n in den St&#228;dten und der Frage, warum Stadtbewohner mehr Gr&#252;n in ihrer Umgebung wollen. In dem Beitrag wird &#252;ber reine Stadtversch&#246;nerungsaktionen genauso berichtet wie &#252;ber das recht neue Ph&#228;nomen des „Urban Gardening“.</p>
<p>Den ersten Asphalt-Begr&#252;nungsinitiativen ging es vor einigen Jahren um Dinge wie den Erhalt und den Anbau innerst&#228;dtischer Naturr&#228;ume, um multikulturelle Nachbarschaftsbegegnungen oder die Verbesserung des st&#228;dtischen Mikroklimas, um gesunde Ern&#228;hrung und minimierte Transportkosten, um ein bisschen Subsistenzfolklore, Gemeinschaftsgeist und nat&#252;rlich auch um ein Statement gegen die Marktmacht der Nahrungsmittelkonzerne gegangen.</p>
<p>Laut Wirtschaftswoche treibe das Thema heute vor allem die Wissenschaft um: Die Soziologen fragen, ob es sich bei den Innenstadt-G&#228;rten um R&#228;ume f&#252;r „soziale Nahbez&#252;ge“ handelt, in denen Kulturen der „Sorge“ und der „Zuwendung“ aufbl&#252;hen – und sie r&#228;tseln, ob es sich beim Asphaltg&#228;rtnern um eine buchst&#228;blich geerdete T&#228;tigkeit handelt, mit der vor allem die jungen B&#252;rger den Rationalit&#228;ts- und Flexibilit&#228;tszw&#228;ngen des neoliberalen Alltagsregimes entkommen wollen. Die St&#228;dteplaner wiederum wollen wissen, ob es sich bei der Begr&#252;nung von gepachteten Brachfl&#228;chen oder von „Guerilla-G&#228;rtnern“ gesetzeswidrig in Besitz genommenes Land um eine Art von offenem B&#252;rgerbeteiligungsprozess handelt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong> <a title="WIWO" href="http://www.wiwo.de/technologie/umwelt/natur-wenn-staedter-der-pflanztrieb-ueberkommt/6358280.html" target="_blank">www.wiwo.de </a>am 26.03.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige „Gr&#252;npolitik“ in unseren St&#228;dten und Gemeinden</title>
		<link>http://die-gruene-stadt.de/nachhaltige-gruenpolitik-in-unseren-staedten-und-gemeinden/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Vortragsveranstaltung am <strong>20. April</strong> 2012 richtet sich an alle, die ein  Interesse an Lebensqualit&#228;t und Wohlbefinden in unseren St&#228;dten haben: Da sind Politik und Verwaltung, lokale Wirtschaft und B&#252;rgerschaft  und die gesamte gr&#252;ne Branche gleicherma&#223;en angesprochen.</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/nachhaltige-gruenpolitik-in-unseren-staedten-und-gemeinden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit brauchen wir neue Konzepte f&#252;r die St&#228;dte von morgen. Das Leitbild der autogerechten Stadt hat sich l&#228;ngst &#252;berlebt, aber auch die Ver&#228;nderungen der Arbeitswelt stellen St&#228;dte vor neue Fragen. In der Debatte um die gr&#252;ne Stadt der Zukunft geht es nicht um die pauschale Forderung nach mehr Gr&#252;n in den St&#228;dten, sondern um kompetente Planung, die richtige Pflanzenauswahl und fachgerechte Bauausf&#252;hrung und Pflege. Letztlich geht es um die Qualit&#228;t des Freiraums. Was Not tut, ist eine intensivere Kommunikation zwischen allen, die ein Interesse an Lebensqualit&#228;t und Wohlbefinden in unseren St&#228;dten haben und da sind Politik und Verwaltung, lokale Wirtschaft und B&#252;rgerschaft und die gesamte gr&#252;ne Branche gleicherma&#223;en angesprochen.</p>
<p>Peter Menke von der Stiftung DIE GR&#220;NE STADT spricht bei der Vortragsveranstaltung &#252;ber &#8220;Die gr&#252;ne Stadt &#8211; Leitbild f&#252;r Stadtentwicklung mit Lebensqualit&#228;t&#8221;.</p>
<p><a href="http://die-gruene-stadt.de/wp-content/uploads/2012/03/Ludwigsburg-20-04-2012.pdf">Weitere Informationen hier.</a></p>
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		<title>Fr&#252;hlingsforum in Andernach</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fachleute der Firma Verver Export informieren am <strong>18. April </strong>2012 in Andernach &#252;ber die neuesten Entwicklungen im  Blumenzwiebelsegment,  &#252;ber farbenfrohe Mischungen und den Einsatz der  Pflanzmaschine.</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/fruehlingsforum-in-andernach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fachleute der Firma <a href="http://www.ververexport.nl/de" target="_blank">Verver Export</a> informieren in Andernach &#252;ber die neuesten Entwicklungen im Blumenzwiebelsegment,  &#252;ber farbenfrohe Mischungen und den Einsatz der Pflanzmaschine.</p>
<p>Das Thema der Fr&#252;hlingsforen 2012 ist „LIFE“. Mit Blumen lassen sich  Gef&#252;hle ausdr&#252;cken oder Botschaften &#252;bermitteln. Diese &#220;berlegungen  inspirierten die Firma Verver Export bei der Zusammenstellung der neuen  Kollektion.</p>
<p>Die neu entwickelten besonderen Kombinationen werden in diesem  Fr&#252;hling auf verschiedenen Veranstaltungen pr&#228;sentiert. Die Fachleute  informieren &#252;ber die neuesten Trends und pr&#228;sentieren besondere  Pflanzbeispiele. Die Teilnehmer der Foren k&#246;nnen in kurzer Zeit neue  Ideen „tanken“, um &#246;ffentlichem oder privatem Gr&#252;n ein neues Aussehen zu  geben.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich professionell mit &#246;ffentlichem Gr&#252;n besch&#228;ftigen.</p>
<p>Das Anmeldeformular finden Sie <a title="Fr&#252;hlingsforen" href="http://www.ververexport.nl/de/articles/18/nos-fetes.html" target="_blank">hier.</a></p>
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		<title>Fachmesse: FREIRAUM</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Strategien f&#252;r den  urbanen Klimaschutz, Konzepte f&#252;r eine zukunftsf&#228;hige Stadtentwicklung,  die Nutzung und Weiterentwicklung von Ressourcen - diese Themen stehen  neben informativen Workshops und Pr&#228;sentationen im Fokus der Fachmesse vom  <strong>26. bis 28. April </strong>2012.</p>
 <a href="http://die-gruene-stadt.de/fachmesse-freiraum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einhellig positiv war die Resonanz auf die erste FREIRAUM im Jahr 2009. Weit &#252;ber 2.000 Besucher aus Deutschland, der Schweiz, &#214;sterreich und Tschechien nutzten das innovative Forum f&#252;r den fachlichen Austausch.</p>
<p>Im April 2012 wird das Godelmann Werksgel&#228;nde in H&#246;gling/Oberpfalz f&#252;r drei Tage wieder zu einem ungew&#246;hnlichen Messepark. Strategien f&#252;r den urbanen Klimaschutz, Konzepte f&#252;r eine zukunftsf&#228;hige Stadtentwicklung, die Nutzung und Weiterentwicklung von Ressourcen &#8211; diese Themen stehen neben informativen Workshops und Pr&#228;sentationen im Fokus der Vortr&#228;ge renommierter Planer und Experten. Als Referent ist auch Peter Menke von der Stiftung DIE GR&#220;NE STADT geladen.</p>
<p>Praxisnahe Themen und ein anspruchsvolles Abendprogramm schaffen dar&#252;ber hinaus Raum zur Begegnung und Kommunikation zwischen Planern, Vertretern der Kommunen, Garten- und Landschaftsbauern sowie dem Handel.</p>
<p><a title="FREIRAUM" href="http://www.freiraum-godelmann.de/" target="_blank">Weitere Informationen hier. </a></p>
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