Quelle: Pixabay.com – frei nutzbares Bildmaterial

DIE VERANSTALTUNG WIRD INNERHALB DER ERSTEN ZWEI SEPTERMBERWOCHEN 2026 STATTFINDEN. DAS DATUM WIRD IN DEN NÄCHSTEN WOCHEN BESCHEIDGEGEBEN.

Auf der Fachveranstaltung steht die Rolle der grünen Branche bei der Transformation im Rheinischen Revier im Fokus: Wo können sich grüne Expert:innen bei der Jahrhundertaufgabe Tagebaufolgelandschaft einbringen? Wie sehen die Energielandschaften von Morgen aus? Welche Strukturen braucht die Region, um Menschen auch zukünftig eine Heimat und hohe Lebensqualität zu bieten?

Eine Region vor großen Herausforderungen
Das Rheinische Revier ist in vielerlei Hinsicht eine sehr heterogene Region mit Ballungszentren ebenso wie ländlich geprägten Gebieten. Zentraler Wirtschaftsfaktor war über Jahrzehnte der Braunkohleabbau, der in der Landschaft an vielen Orten seine deutlichen Spuren hiterlassen hat. Mit dem Kohleausstieg bis spätestens 2030 steht die Region vor einem einschneidenden Wandel.

Die Transformation erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Dabei ist es notwendig, auch soziale und kulturelle Aspekte zu berücksichtigen, um die Bevölkerung aktiv in den Wandel einzubinden. Nur durch ganzheitliche Ansätze kann es gelingen, die Herausforderungen des Strukturwandels zu meistern und das Rheinische Revier erfolgreich wirtschaftlich umzubauen und gleichzeitig zu einem Vorreiter des europäischen Klimaschutzes zu machen. Bereiche wie Mobilität und Stadt- und Landschaftsplanung stehen dabei besonders im Fokus.
Hier kann die grüne Branche besonders wichtige Beiträge leisten.

Welche Kompetenz muss die Branche noch stärker in die Transformation einbringen?
Mit wem kann die grüne Branche strategische Allianzen eingehen?
Welche Perspektiven eröffnet dabei die IGA 2037?
Wie kann die Branche die Nachwuchsfrage lösen?
Was kann das Rheinische Revier von der Lausitz lernen?
Welche good practices im europäischen Ausland sind für NRW nützlich?

Diese Aspekte wollen wir auf dem Kongress gemeinsam diskutieren und Lösungsansätze herausarbeiten. Die Veranstaltung versteht sich dabei als Plattform für Begegnung und Vernetzung. Darüber hinaus als Forum und Multiplikator für nachhaltiges Grün in Kommunen in der Klimakrise. Zu Wort kommen hochrangige Vertreter:innen der grünen Verbände, der Forschung, der kommunalen Grünverwaltung der Politik und Experten aus dem Ausland.

Programm kommt